Strategisches Employer Branding

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Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille – Kopf oder Zahl, die Sicht des Bewerbers und die Sicht des Unternehmens. Attraktive Arbeitsplätze ziehen viele Bewerber an. Im ersten Moment ist das aus beiden Sichten positiv. Doch erst bei genauerer Betrachtung wird die besondere Herausforderung deutlich, in der sich ein Unternehmen und das Employer Branding befindet. Welche Bewerberin, welcher Bewerber sind die besten Bewerber? Wer kommt warum in die engere Wahl? Wer kommt warum in ein fortgesetztes Assessment Center? Wie sieht das Stellenprofil letztlich aus?

Was steht auf dem Spiel?
Bei der Besetzung einer ausgeschriebenen Stelle steht immer auch ein Stück weit der Ruf und damit auch das Employer Branding des Unternehmens auf dem Spiel. Wenn es nämlich gelingt, die Person und das Talent zu finden, welches aus strategischer Sicht das Unternehmen und die Unternehmensmarke voranbringt, profitiert das gesamte Unternehmen und das Employer Branding dieses Unternehmens deutlich und vice versa.

Worum geht es?
Mit dem Ansatz des strategischen Employer Branding geht es genau darum: jene Bewerberin und jenen Bewerber zu finden, dessen Profil am besten zum Unternehmensbranding, zur Unternehmensmarke passt. Hier muss das Unternehmen professionelle Selektionen vornehmen. Diese ergeben sich nach konkreten Kriterien: Das sind nicht viele Bewerber und Talente, aber dafür sind es womöglich die Passenden und Richtigen. Es wird dementsprechend niemals die Masse oder der Durchschnitt sein, es werden immer neue potentielle Mitarbeiter sein, die über klare Werte verfügen, die mit den Unternehmendwerten und der Marke des Unternehmens eine Schnittmenge bilden. Sobald diese Bewerber und Talente gefunden werden, wird sich auch die Anziehungskraft der Unternehmensmarke und der Mitarbeitermarke oder des weiterlesen »

Unternehmensverkauf – Institutionen unterstützen Altunternehmer und Übernahmeinteressierte

Ein Unternehmer, der etwa aus Altersgründen oder krankheitsbedingt einen Nachfolger sucht, kann in der Regel zwischen zwei Möglichkeiten wählen: Er kann entweder eine familieninterne oder eine -externe Nachfolgeregelung anstreben. In den letzten Jahren ist die Zahl der geplanten und realisierten Unternehmensübergaben und -verkäufe stark gestiegen. Die Gründergeneration der Nachkriegsjahre muss zumeist altersbedingt ihre Unternehmen in die Hände eines Nachfolgers legen. Auch wenn es der Wunsch der meisten ist, dass das Unternehmen in die Hände der eigenen Kinder übergeht, gewinnt die externe Nachfolge zunehmend an Bedeutung. Dies ist vor allem auf den seit 1965 zu verzeichnenden Geburtenrückgang zurückzuführen. Daher sind häufig keine eigenen Kinder vorhanden. Und falls doch, verfügen diese nicht immer über eine geeignete Ausbildung oder wählen für sich einen anderen, attraktiveren beruflichen Werdegang.

 

Allerdings gestaltet sich der familienexterne Unternehmensverkauf in vielen Aspekten schwieriger als die interne Nachfolge. Auf der einen Seite kennen die Alteigentümer bei einem Unternehmensverkauf die potentiellen Nachfolger nicht, sodass sie zunächst nach einem geeigneten Kandidaten suchen müssen. Auf der anderen Seite können auch die anschließenden Verhandlungen mit einem externen Kandidaten schwieriger ausfallen, da weder der Altunternehmer den potentiellen Nachfolger über Jahre beobachten konnte, noch der potentielle Käufer das Unternehmen. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl verschiedener Institutionen, die sich darauf weiterlesen »

Unternehmensberatung im Mittelstand

Eine Unternehmensberatung hat die Aufgabe zielorientiert die Wettbewerbsfähigkeit eines Marktteilnehmers zu verbessern. Das betrifft freie Berufe ebenso, wie Klein- und Mittelstandunternehmen aber auch Konzerne die weltweit operieren. Analog der notwendigen Weiterentwicklungen von Dienstleistungsangeboten, Produkten oder Technologien müssen Unternehmen auch ihre Organisation, ihr Angebotsprofil und ihre Marktstellung ständig verbessern.

Unternehmensberater sind Spezialisten, die diese Aufgabe gezielt unterstützen. Zum einen verfügen sie über fachspezifische Qualifikationen die die neuesten Erkenntnisse auf dem jeweiligen Gebiet beinhalten. So sind sie in der Lage einzelne Bausteine des Unternehmens wie Produktionsabläufe, Buchhaltung, Einkauf, Marketing oder Finanzierung mit diesen neuen Möglichkeiten abzugleichen und zu optimieren. Dieses Erfordernis wird gerade in Mittelstandunternehmen auf Grund der operativen Anforderungen an das Management und fehlender Stabsstrukturen, oft vernachlässigt. Der Fokus bei Unternehmen im Bereich Mittelstand liegt nicht selten in der technischen Kompetenz. Unternehmensberatungen sind daher ein interessanter Partner, das Unternehmen als Einheit aller Prozesse, durch ermitteln von Reserven, zu optimieren.

 

Unternehmensberatungen frühzeitig über einen Checkup des Betriebes, in die Weiterentwicklung eines mittelständischen Unternehmens einzubinden, ist ein wichtiges Instrument für die Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit. weiterlesen »